Atlantis – bald in der Geschichte versunken

Jetzt steht der Flugplan fest: Die Raumfähre Atlantis startet am 8. Juli mit vier Astronauten zum letzten US-Space-Shuttle-Flug zur Internationalen Raumsstation ISS. Vor allem Material solle transportiert werden, so die NASA, ein ganzer Jahresvorrat. Die letzten Shuttle-Landung ist am 20. Juli – genau 42 Jahre, nachdem der erste Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte – dann sind Shuttle-Flüge endgültig Geschichte…. de.euronews.net
Als Lockerbie-Anschlag nach der Flugnummer auch PanAm-Flug 103 wurde der Bombenanschlag auf ein Verkehrsflugzeug vom Typ Boeing 747-121[1] der amerikanischen Fluglinie Pan American World Airways am 21. Dezember 1988 bekannt, der laut Urteil schottischer Strafgerichte ein staatsterroristischer Akt libyscher Geheimdienstler gewesen sein soll, was nach verschiedenen Eingaben und eidesstattlichen Erklärungen bezüglich der Glaubwürdigkeit von Zeugen und manipulierter Beweise derzeit erneut durch schottische Gerichte überprüft wird. Das Flugzeug wurde auf einer Flughöhe von etwa 9.400 m über der Ortschaft Lockerbie, Dumfries and Galloway, Schottland nach der Explosion von 340450 g Plastiksprengstoff zerstört. Bei dem Unglück kamen alle 259 Insassen der Maschine, sowie am Boden elf Bewohner Lockerbies ums Leben. Die so genannte Katastrophe von Lockerbie wurde größtenteils als ein Anschlag auf ein Symbol der USA gesehen; sie gilt mit 189 toten US-Amerikanern als der verlustreichste Anschlag gegen Zivilisten aus den Vereinigten Staaten vor den Terroranschlägen vom 11. September. Libyen hat niemals eine wie auch immer geartete Beteiligung an dem Anschlag eingeräumt, jedoch im Rahmen von Verhandlungen zur Beilegung seiner Konflikte mit den USA sich zu der Erklärung bereitgefunden, es “akzeptiere die Verantwortung für Taten seiner Offiziellen”. Es zahlte bisher 2,46 Milliarden US-Dollar Entschädigung an die Hinterbliebenen der Opfer. Zur einzigen Verurteilung in dem Fall kam es 2001 …
